|
Wetterrückblick für die Voreifel
|
|

|
Stürmischer und nasser Start in den Winter
|
|
Nur viermal fiel das Quecksilber im Dezember unter den Nullpunkt. Daher blieb das monatliche Mittel mit ca. 5,5°C mehr als 3.2°C über dem Durchschnittswert. Der Niederschlag lag mit mehr als 110 mm so hoch, wie das ganze Jahr noch nicht und glich damit die Trockenheit des Vormonats wieder aus. An Weihnachten herrschte trübes und mildes Wetter.
|
|
Hier zum Monatsrückblick von Wetterexperte Karl Josef Linden
|
|

|
Ungewöhnliche Dürre sorgt für leere Talsperren und Probleme beim Winterweizen
|
|
Mit nur 1,7 mm Niederschlag erlebten wir den trockensten November seit Messbeginn. Neben Nebel und Morgentau waren nur ein paar Tröpfchen Sprühregen darunter. Dafür schien die Sonne mit mehr als 100 Stunden (+53% des üblichen Montagsmittels) Rekord verdächtig. Nur am Monatsende gab es zwei Tage, an denen trübes und windiges Herbstwetter vorherrschte.
|
|
Hier zum Monatsrückblick von Wetterexperte Karl Josef Linden
|
|

|
Überwiegend ruhiges Herbstwetter
|
|
Während es im Osten der USA bereits den ersten Schneesturm gab, blieben im Oktober über Deutschland anfangs der Altweibersommer und später das goldene Herbstwetter mit aufgeheizter Luft aus dem Mittelmeerraum bestimmend. Die Temperaturen stiegen in der Voreifel häufig auf Werte um 20°C. Aber es gab auch schon die ersten Nachtfröste (-2,4°C).
|
|
Hier zum Monatsrückblick von Wetterexperte Karl Josef Linden
|