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Wetterrückblick für die Voreifel
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Zum Schluss ein kurzes “Sömmerchen”
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Für das launische und nasskalte Wetter im April war überwiegend Tief Madeleine zuständig. Trotz vieler Regenschauern lag die Niederschlagsmenge mit gut 36 mm deutlich unter dem Niederschlagsniveau der Vergleichsmonate. Auch die Durchschnittstemperatur stieg nur auf 8,5°C (-1,9°C). Erst am 28. erreichte das Quecksilber mit 29°C den ersten Sommertag.
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Hier zum Wetterrückblick von Wetterexperte Karl Josef Linden
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Die Natur (ist) erwacht
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Mit viel zu warm und deutlich zu trocken ist der März schnell bilanziert. Keine 10 mm Niederschlag ist für die landwirtschaftlichen Böden zu wenig. Dagegen brachten fast 160 Sonnenstunden und eine Durchschnittstemperatur von 8,25°C die Natur schon mächtig in Schwung. Am 16. gab es bereits den ersten Sommertag mit einer Temperatur von 25,4°C.
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Hier zum Monatsrückblick von Wetterexperte Karl Josef Linden
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Vom Dauerfrost in den Frühling
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Aufgrund von insgesamt 15 Frosttagen (T<0,0°C) und 11 Eistagen (Tmax<0,0°C) blieb die Durchschnittstemperatur im Februar mit nur -0,4°C unter dem Gefrierpunkt. Andererseits blieben grössere Schneemengen in der Voreifel aus. Die Sonne schien mit fast 100 Stunden ca. 25% mehr als in Vergleichsmonaten. Nach Karneval kündigte sich der nahe Frühling an.
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Hier zum Monatsrückblick von Wetterexperte Karl Josef Linden
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