Optimiert für Mozilla Browser und eine Bildschirmauflösung von 1152 x 864 Pixel

Datum von heute - Genaue Uhrzeit  

Die Dürener Voreifel
und das Wetter

 

Counter-Service - Kostenlose Counter! 

Die Wetterstation

Die private Wetterstation ist in der Ortschaft Drove, die zur Gemeinde Kreuzau gehört und in der etwa 2100 Menschen wohnhaft sind, am Rande der Drover Heide in einer Höhe von etwa 180 Metern über NN installiert. Die Koordinaten lauten: 50°43’47” nördliche Breite und 6°30’49” östliche Länge.

Bei der Wetterstation handelt es sich um das Komplettset des Modells WS 2500 (siehe Bild rechts). Da diese Station derzeit nicht mehr gebaut wird, handelt es sich um ein Auslaufmodell.

Die Inbetriebnahme der Station und der Sensoren erfolgte am 25.12.2004. Der erste Test verlief unmittelbar positiv. Alle Messdaten der mitgelieferten vier Sensoren (Funk-Außensensor S 2001 A, Funk-Windsensor S 2000 W-1, Funk-Regenmengen-Messsystem S 2000 R-1 und Helligkeitssensor S 2500 H) konnten nach der Konfiguration von der Station einwandfrei empfangen und auf dem Display dargestellt werden.

Die feste Aufstellung der Sensoren an ihren jeweiligen Standorten erfolgte am 29.12.2004. Die Anbringung des Windmessers wurde am 03.01.2005, am 25.05.2005 und am 25.08.2012 jeweils verbessert. Die Windmessung erfolgt jetzt bei 8,50 m Höhe. Alle Sensoren waren zunächst an einem doppelten Beton-U-Stein befestigt und in einer Höhe von 2,50 m bis 6,70 m auf einem flachen Garagendach über dem Erdboden postiert. Dies entspricht nicht den Vorgaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) oder anderer professioneller Wetterdienste.

Bereits am 15.10.2005 habe ich deshalb die Position des Sensors für die Temperatur- und Feuchtemessung aufgrund der zu hohen Messdaten verändert. Ab dieser Zeit war er zur Nordseite an einem breiten Baumstamm in 2,00 m Meter Höhe über einer Grasfläche angebracht.

Am 12.11.2005 war es dann soweit. Der Sensor konnte um 10.30 Uhr in eine selbst gebaute Wetterhütte umziehen. Die Seitenwände bestehen aus vier Lamellen. Der Boden ist teilweise offen. Die Hütte ist innen und außen mit weißer Farbe gestrichen. Damit bin ich nun den Anforderungen des DWD ein gutes Stück näher gekommen.

Damit auch Schneefall als Niederschlag korrekt gemessen wird, habe ich am 17.12.2005 eine Regenmesserheizung eingebaut. Dazu habe ich eine selbst klebende Heizfolie von innen an das Oberteil des Messgehäuses angebracht. Die Ein- und Abschaltung der Folie erfolgt manuell. Mittlerweile wurde die Heizfolie durch eine Glühbirne ausgetauscht.

Um die Regenmessgenauigkeit zu erhöhen, habe ich am 30.06.2007 einen Trichter im Durchmesser von 250 mm auf den Regenmesser gebaut. Gleichzeitig wurde der Kalibrierungsfaktor von 0,360 auf 0,100 reduziert.

Die Auswertung der Wetterdaten erfolgte bis zum 25.11.2005 täglich manuell auf einem Notebook über die Wetterstation und einer RS-232-Schnittstelle mit USB-Adapter. Ab diesem Datum werden die Daten auf einem PC empfangen und automatisch alle 15 Minuten aktualisiert und upgeloadet. Als Software wird WsWin von Werner Krenn eingesetzt.          


Größere Kartenansicht