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Wetterrückblick für die Voreifel
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Vielfach nasskaltes Schmuddelwetter
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Was mit Islandtief Tilo und Temperaturen um 14°C in der Neujahrsnacht begann, endete mit dem sibirischen Hoch Cooper und Dauerfrost. Insgesamt war der Januar aber mit 4,3°C zu warm (+1,7°C zum Durchschnittswert). Auch der Niederschlag lag mit 92,5 mm deutlich höher als gewohnt. Orkantief Andrea fegte mit 70,8 km/h (Windstärke 8) am 5. über Drove hinweg.
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Hier zu den Wetterdaten aus Januar 2012
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Stürmischer und nasser Start in den Winter
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Nur viermal fiel das Quecksilber im Dezember unter den Nullpunkt. Daher blieb das monatliche Mittel mit ca. 5,5°C mehr als 3.2°C über dem Durchschnittswert. Der Niederschlag lag mit mehr als 110 mm so hoch, wie das ganze Jahr noch nicht und glich damit die Trockenheit des Vormonats wieder aus. An Weihnachten herrschte trübes und mildes Wetter.
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Hier zum Monatsrückblick von Wetterexperte Karl Josef Linden
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Ungewöhnliche Dürre sorgt für leere Talsperren und Probleme beim Winterweizen
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Mit nur 1,7 mm Niederschlag erlebten wir den trockensten November seit Messbeginn. Neben Nebel und Morgentau waren nur ein paar Tröpfchen Sprühregen darunter. Dafür schien die Sonne mit mehr als 100 Stunden (+53% des üblichen Montagsmittels) Rekord verdächtig. Nur am Monatsende gab es zwei Tage, an denen trübes und windiges Herbstwetter vorherrschte.
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Hier zum Monatsrückblick von Wetterexperte Karl Josef Linden
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